Am Sonntag, 15. Februar 2026, waren alle Vorsteher des Bezirkes Paderborn unter dem Gesichtspunkt „etwas Neues angehen“ zu einem gemeinsamen Gottesdienst nach Lippstadt eingeladen.
Als Grundlage des Gottesdienstes, den der Bezirksvorsteher Bezirksevangelist Helmut Gaida leitete, diente das Bibelwort aus Jakobus 2, 15.16:
„Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und Mangel hat an täglicher Nahrung und jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat – was hilft ihnen das?“
Zur Einstimmung trug der Chor das Lied „Gott ist die Liebe“ vor. Anschließend wurden alle anwesenden Vorsteher mit ihrer Begleitung herzlich willkommen geheißen.
Die fünf Punkte des Dienstes an der Gemeinde
In seiner Predigt wies Bezirksevangelist Helmut Gaida darauf hin, dass die erste Aufgabe des Vorstehers der Dienst an der Gemeinde sei. Dies beinhalte fünf Punkte: Zuerst das Annehmen der Anvertrauten, unabhängig von gesellschaftlichem Status und Lebenssituation. Danach müsse das Aufschauen folgen, das Gute und Positive erkennen. Als Nächstes folge das Zuhören, woraus sich ein Vertrauensverhältnis bilde, welches schon Hilfe sein könne. Daraus erfolge dann das Verständnis für Verhaltensweisen, die auf verschiedenen Lebenssituationen zurückzuführen sind. Wenn diese Schritte durchlaufen seien, folge das Helfen. Das könne ein intensives Gebet sein oder auch ein zielgerichteter Hinweis. Wichtig sei eine Begleitung in Liebe und Wertschätzung.
Weitere Gottesdienstbeiträge der Gemeindeleitungen
Die Vorsteher aus vier Gemeinden vertieften mit ihren Predigtbeiträgen den Gedanken der Nächstenliebe. Bezirksevangelist Ewering aus der Gemeinde Bad Driburg stellte die Frage: Was ist wichtiger – der Glaube oder die Werke? und beantwortete dies mit „beides!“. Sehr anschaulich verglich er den Glauben mit dem Fundament eines Hauses und die Werke mit den Mauern. Nur auf einem Fundament allein könne man nicht wohnen, aber ein Haus ohne Fundament habe auch keinen Bestand.
Nach dem Gottesdienst trafen sich die Gäste und die Mitglieder der Gemeinde Lippstadt noch zum Brunch mit einer großen Auswahl leckerer Speisen. Es gab so noch die Gelegenheit für ein geselliges Beisammensein mit einem regen Gedankenaustausch. Ein Vorstehertag, der viel Freude ausgelöst und positive Energie bewirkt hat.
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