Paderborn. Die Liebe lässt eine Brücke für alle Menschen zu Gott entstehen.
Der Gottesdienst zum Gedenken an die Entschlafenen im März 2024 war in der Gemeinde Paderborn besonders darauf ausgerichtet, die Kinder mit einzubeziehen und für sie interessant zu gestalten. Nach der Predigt errichteten sie vor dem Altar eine symbolische Brücke, um die Botschaft zu vermitteln, dass Liebe verbindet. Ihr Credo: Gottes bedingungslose Liebe wünscht sich für jeden Menschen ein vollkommenes Leben in Gottes Herrlichkeit. In ihrer Installation erinnerten die Kinder daran, dass im liebevollen Gebet noch suchende Menschen auf diese Liebe und auf Jesus als Weg zum Heil hingewiesen werden können.
Gestorben und dann?
Christen glauben an ein Weiterleben nach dem Tode. Für sie bedeutet der physische Tod eines Menschen nur das Ende des Lebens auf der Erde; Jesus Christus hat den Tod besiegt und damit die Möglichkeit geschaffen, das ewige Leben zu erlangen.
Universaler Heilswille Gottes
Das Entschlafenenwesen in der Glaubenslehre der Neuapostolischen Kirche verdeutlicht den universalen Heilswillen Gottes, der Lebende und Tote umfasst. Und es dokumentiert die Gewissheit, dass die Kirche Christi selbst eine Gemeinschaft von Lebenden und Toten ist.
15. März 2024
Text:
A K
Fotos:
G H-E
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